Veranstaltungen im Juli 2021

Eine Übersicht über alle Veranstaltungen der Demokratietage #2021HAMBACH1832 hier.

Letzte Aktualisierung 6.5.2021


Konzert des Ensemble Colourage

Donnerstag, 1. Juli 2021, 19:30 Uhr
Der Ort wird coronabedingt zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Veranstalter: Das Konzert findet statt im Rahmen einer Kooperation der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit der Orientalischen Musikakademie Mannheim und der Popakademie Baden-Württemberg, Studiengang Weltmusik.

Das Ensemble Colourage, bestehend aus Musiker*innen verschiedener Musikkulturen, bewegt sich stilistisch zwischen europäischer klassischer Musik und verschiedenen Musiktraditionen des Nahen Ostens. In seiner Arbeit erkundet das Ensemble die Möglichkeiten des musikalischen Zusammenspiels sowie darüber hinaus den Pfad eines gemeinsam zu beschreitenden Weges, der die Stärken der verschieden Musikkulturen zu einem gemeinsamen Ganzen verbindet. Das Konzert findet Im Rahmen des Musikfestes Speyer der Deutschen Staatsphilharmonie statt.

Eintritt
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob Ort oder Zeit der Veranstaltung sich geändert hat oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 28.4.2021

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Teilhabe in der Demokratie

Abendforum mit Romeo Franz (MdEP)

Freitag, 2. Juli 2021, Uhrzeit wird noch bekanntgegeben
Audimax (EL 005), Uni-Campus Landau, Fortstraße 7, 76829 Landau in der Pfalz
Veranstalter: Arbeitsstelle Menschenrechtsbildung am FB 6: Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau), Kreativ für Menschenrechte e.V.

Beschreibung der Veranstaltung folgt.

Eintritt frei

Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob Ort oder Zeit der Veranstaltung sich geändert hat oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 3.5.2021

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Wilhelm Kreutz: Warum die Heidelberger Studenten 1832 auf das Hambacher Schloss zogen, um für Freiheit und gegen die Fürstenherrschaft zu demonstrieren

Dienstag, 6. Juli 2021, 18:00 Uhr
Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg
Veranstalter: Freundeskreis Hambacher Fest von 1832

Reichspräsident Friedrich Ebert

Ein Gespräch mit dem Mannheimer Historiker Wilhelm Kreutz, einem exzellenten Kenner der Geschichte des Hambacher Festes von 1832. „Wie kam es eigentlich dazu, Herr Professor?“ Und: „Warum wurde  Hambach so spät als Ort der Erinnerung für die deutsche Demokratiegeschichte entdeckt?“ Wie diskutieren über den Versuch von rechts, das demokratische Volksfest von 1832 für die Verächtlichmachung der Demokratie heute zu benutzen.

Prof. Dr. Wilhelm Kreutz

… ist in Beindersheim in der Pfalz geboren, hat am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen sein Abitur gemacht und dann an der Universität Mannheim Germanistik, Geschichte und Politische Wissenschaften studiert. Auf die Promotion 1982 zu einem Thema über Ulrich von Hutten folgte zehn Jahre später die Habilitation über „Revolution – Reform – Reaktion. Regierungspolitik und Parlamentarismus im nachmärzlichen Bayern”. Seit 2014 ist Kreutz außerplanmäßiger Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim, Vorsitzender der Hambach-Gesellschaft und stellvertretender Vorsitzender des Mannheimer Altertumsvereins von 1859.

Auf dem Blog des Freundeskreises Hambacher Fest von 1832 haben wir ein vierteiliges Interview mit Wilhelm Kreutz zu Geschichte des Hambacher Festes veröffentlicht.

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Bei schönen Wetter findet die Veranstaltung im Innenhof der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg statt.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 7.5.2021

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Corona und Fragen der Demokratie und Menschenrechte

Eine interdisziplinäre Gesprächsrunde

Donnerstag, 8. Juli 2021, 18:00 Uhr
Audimax (EL 005), Uni-Campus Landau, Fortstraße 7, 76829 Landau
Veranstalter: Fach Anglistik – Prof. Dr. Frank Polzenhagen (Campus Landau) und Prof. Dr. Andreas Musolff (University of East Anglia) in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Menschenrechtsbildung am FB 6: Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau)

Die Corona-Pandemie und Maßnahmen zu ihrer Eindämmung und Bewältigung haben eine breite, sehr kontroverse Diskussion um damit verbundene Fragen der Menschenrechte und Demokratie ausgelöst. Das Spektrum der öffentlichen Debatte reicht von Themen wie der sogenannte „Triage“, der Vertretbarkeit von Einschränkungen persönlicher Freiheitsrechte, der Rechtfertigung von Priorisierungsentscheidungen bis hin zu generellen Fragen der weltweiten Verteilungsgerechtigkeit. In der Gesprächsrunde sollen einige dieser Fragen aus der Perspektive der Teilnehmer diskutiert werden, die aus unterschiedlichen Disziplinen bzw. Institutionen kommen (Soziologie, Ethik, Medien, Politik Medizin).

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich bis zum 7. Juli 2021 über die Adresse mrb@uni-landau.de
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 3.5.2021

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Tom Uhlig: Die Gefahr von Rechts ist kein „Randproblem“

Warum die „Extremismustheorie“ nichts taugt

Freitag, 9. Juli 2021, 18:30-20:30 Uhr
Jugendzentrum Neustadt, Gerichtstraße 6a, 67433 Neustadt
Veranstalter: Regionales Bündnis gegen Rechts

Um den Kampf gegen Rechts erfolgreich zu führen, brauchen wir die geeigneten geistigen Werkzeuge. Für die richtige Strategie benötigen wir die richtige Analyse. Darüber spricht (und sprechen wir mit) Tom Uhlig, Mit-Herausgeber des Buchs „Extrem unbrauchbar – Über Gleichsetzungen von links und rechts“ und Referent der „Bildungsstätte Anne Frank“ (Frankfurt am Main). Diese führt aktuell eine Kampagne zur Desiderius Erasmus-Stiftung durch. Auch darüber wird Herr Uhlig kompetent Auskunft geben.

Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz.

Eintritt frei, über eine Spende zur Deckung der Kosten würden wir uns freuen
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

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Letzte Aktualisierung: 5.5.2021

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WIeDER_sprechen für Demokratie

Ein Argumentationstraining gegen rechte Parolen und Demokratiefeindlichkeit

Samstag, 10. Juli 2021, 10:00-16:30 Uhr
Gebäude C1, Konferenzraum am Universitäts-Campus, Fortstraße 7, 76829 Landau
Veranstalter: Friedensakademie Rheinland-Pfalz, Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.

Rechtspopulistische Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in beruflichen wie in privaten Situationen. Sie machen meistens erstmal sprachlos. Kommunikative Fähigkeiten können hier helfen, um selbstbewusst reagieren zu können. Der Workshop möchte Raum geben, um in den Erfahrungsaustausch zu gehen und Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Augenmerk wird insbesondere auf die Herausforderung im Umgang mit rechtspopulistischen Positionen und Aussagen in Bezug auf den Ort Hambacher Schloss und das Hambacher Fest gelegt.

Im Workshop werden Kommunikationsstrategien aufgezeigt, die helfen sollen, den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzuzeigen, mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen und Betroffene zu stärken. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

10:00-16.30 Uhr inkl. Mittagspause (bitte melden Sie sich bei Unverträglichkeiten oder Wunsch nach veganem Angebot)

Durchgeführt wird das Seminar von Referent*innen von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. hat das Ziel, eine Verbindung von historischer Erinnerungsarbeit und konkretem Einsatz für die Demokratie zu schaffen. Ziel ist die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen und das Unrecht der SED-Diktatur wach zu halten, zivilgesellschaftlichen Engagements und politischer Teilhabe zu fördern, sowie das demokratische Miteinander zu stärken.

Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Eintritt frei

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich über die Adresse friedensakademie-rlp@uni-landau.de. Sie erhalten eine Bestätigung.

Veranstaltung wird gestreamt. Falls eine Präsenzveranstaltung nicht möglich ist, wird ein digitales Format am gleichen Termin angeboten. 

Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

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Letzte Aktualisierung: 3.5.2021

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Damit kein Gras drüber wächst …

Eine Stadtführung zu Orten der Demokratie- und Diktaturgeschichte in Neustadt an der Weinstraße

Sonntag, 11. Juli 2021, 15:00 Uhr
Saalbau, Bahnhofstraße 1, 67434 Neustadt an der Weinstraße (Treffpunkt)
Veranstalter: Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt e.V.

Mit dem Hambacher Schloss als Ort der Demokratiegeschichte und dem frühen Konzentrationslager als Ort der Diktaturgeschichte finden sich in Neustadt heute noch weitere Orte, die diesbezüglich eine geschichtliche Bedeutung aufweisen. Beispielsweise wäre die Villa Böhm als Sitz der Gauleitung oder die ehemalige Gestapo-Zentrale mit gut erhaltenen Häftlingszellen zu nennen. Mit „Stolpersteinen“ lässt sich das Schicksal von Jüdinnen und Juden während der NS-Diktatur aufzeigen. Darüber hinaus sind in der Altstadt von Neustadt auch historische Orte zu entdecken, die in Verbindung zum Hambacher Fest von 1832 stehen. Leitung: Eberhard Dittus

Eintritt frei

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich bis 10.7.2021 über E-Mail eberhard.dittus@evkirchepfalz.de

Veranstaltung findet im Freien statt

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Letzte Aktualisierung: 26.4.2021

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Extreme Erzählungen. Die rechte Szene von allen Seiten

Donnerstag, 15. Juli 2021, 20:00 Uhr
Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Veranstalter: Alte Feuerwache Mannheim, im Rahmen von LESEN.HÖREN 15

Foto: Alte Feuerwache Mannheim Alexander Rozmann

Träumen Attentäter von politischen Utopien? Vielleicht war das mal so. Die heutigen scheint eher die Lust an der Zerstörung zu treiben. Ob religiöse Fundamentalisten oder knallharte Nationalisten, wenn es um die Destabilisierung der offenen, demokratischen Gesellschaft geht, arbeiten sie Hand in Hand. Die größere Gefahr, laut Innenministerium: rechte Nationalisten. Verstörend ist, wie die vernetzt sind. Verstörend ist auch, dass in öffentlichen Debatten – zuletzt war die um die seit Jahren nach rechts gerutschte Monika Maron dafür ein Beispiel – die Probleme skrupellos (oder naiv?) verschoben werden: Plötzlich geht es nicht mehr um gefährliche rechte Strategien, sondern um Ausgrenzung und das in Fällen, in denen die angeblich Ausgegrenzten mühelos die Öffentlichkeit nach ihrer Pfeife tanzen lassen. Wissen denn die Leute zu wenig über rechte Netzwerke und ihre Strategien?


Der Reporter und Moderator Thilo Mischke hat für ProSieben darüber eine beeindruckende Dokumentation gedreht: „Rechts. Deutsch. Radikal.“ Mit Rechten reden? Wenn, dann so wie Mischke, der durchaus auch einen Blick auf islamistischen Terror werfen kann: 2020 wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis für seine Reportage über den IS ausgezeichnet. Mit der Influencerin und Bloggerin Lisa Licentia, dem Autor Christian Fuchs, dessen Buch „Die Netzwerke der Neuen Rechten“ der Schriftsteller Abbas Khider als die wichtigste Lektüre zum Thema empfohlen hat, und mit Sebastian Fiedler, Bundes- vorsitzender der Deutschen Kriminalbeamten, spricht Mischke über extreme Erfahrungen und Erzählungen.

Tickets können hier gebucht werden.
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Letzte Aktualisierung: 5.5.2021

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Abendforum: Textauszüge aus Hannah Arendt: „Die Freiheit, frei zu sein“ und zeitgenössische Musik mit Peter Tilling (Neustadt)

Lesung und Musik im Wechsel. Es liest: Daniele De Sabato. Am Violoncello: Peter Tilling

Freitag, 16. Juli 2021, 19:00 Uhr
Pauluskirche, Dr.-Wirth-Straße 17, 67434 Neustadt an der Weinstraße, Ortsteil Hambach
Veranstalter: Kreativ für Menschenrechte e.V.

Eine Beschreibung des Programms und der Mitwirkenden folgt.

Eintritt frei, eine Spende zur Deckung der Kosten erwünscht.
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich an rratter@t-online.de
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 5.5.2021

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Haardter Demokratiefest – Dr. Siebenpfeiffer uff de Haardt – Ort der Demokratiegeschichte

Sonntag, 18. Juli 2021, 17:00 – 20:30 Uhr
Dorfplatz an der Rebenkanzel bei der Schule, Mandelring 92, 67433 Neustadt an der Weinstraße
Veranstalter: Haus Siebenpfeiffer Initiative für eine Bürger*innengenossenschaft

Vortrag von Hans-Peter Michel, Haardtkenner: Selles un Jenes vum Dr. Siebenpfeiffer

Vortrag von Mattias Lambrich (angefragt): Pfad der Demokratie

Freiheitslieder mit „Haardt of Gold“ Duo, danach Rockfest mit „Uffbasse Palzbänd“

Eintritt frei, Spenden für die Musik erwünscht
Das Demokratiefest findet im Freien statt. Bei leichtem Regen Schirm mitbringen, bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln. Bitte Informationen in Presse oder Internet konsultieren. Gegebenenfalls FFP2-Maske, Test- oder Impfbescheinigung mitbringen.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 6.5.2021

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