Demokratietage #2021HAMBACH1832 im Juli 2021

Eine Übersicht über alle Veranstaltungen der Demokratietage #2021HAMBACH1832 hier.

Letzte Aktualisierung 2.6.2021


Konzert des Ensemble Colourage

Donnerstag, 1. Juli 2021, 19:30 Uhr
Alter Stadtsaal, Kleine Pfaffengasse 6, 67346 Speyer
Veranstalter: Das Konzert findet statt im Rahmen einer Kooperation der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit der Orientalischen Musikakademie Mannheim und der Popakademie Baden-Württemberg, Studiengang Weltmusik.

Das Ensemble Colourage, bestehend aus Musiker*innen verschiedener Musikkulturen, bewegt sich stilistisch zwischen europäischer klassischer Musik und verschiedenen Musiktraditionen des Nahen Ostens. In seiner Arbeit erkundet das Ensemble die Möglichkeiten des musikalischen Zusammenspiels sowie darüber hinaus den Pfad eines gemeinsam zu beschreitenden Weges, der die Stärken der verschieden Musikkulturen zu einem gemeinsamen Ganzen verbindet. Das Konzert findet Im Rahmen des Musikfestes Speyer der Deutschen Staatsphilharmonie statt.

Der Kartenvorverkauf startet am Mo. 21. Juni 2021
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob Ort oder Zeit der Veranstaltung sich geändert hat oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 14.6.2021

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Demokratie braucht Teilhabe

Abendforum mit Romeo Franz (MdEP)

Freitag, 2. Juli 2021, 17:00 Uhr
Audimax (EL 005), Uni-Campus Landau, Fortstraße 7, 76829 Landau in der Pfalz
Veranstalter: Arbeitsstelle Menschenrechtsbildung am FB 6: Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau), Kreativ für Menschenrechte e.V.

Vortrag des Europaabgeordneten Romeo Franz mit anschließender Diskussion. Schwerpunkte: Was kann man gegen Marginalisierung und Rassismus sowie für eine offene und inklusive Gesellschaft tun?

Eintritt frei
Anmeldung erforderlich
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob Ort oder Zeit der Veranstaltung sich geändert hat oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 1.6.2021

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Wilhelm Kreutz: Warum die Heidelberger Studenten 1832 auf das Hambacher Schloss zogen, um für Freiheit und gegen die Fürstenherrschaft zu demonstrieren

Dienstag, 6. Juli 2021, 18:00 Uhr
Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg
Veranstalter: Freundeskreis Hambacher Fest von 1832

Reichspräsident Friedrich Ebert

Ein Gespräch mit dem Mannheimer Historiker Wilhelm Kreutz, einem exzellenten Kenner der Geschichte des Hambacher Festes von 1832. „Wie kam es eigentlich dazu, Herr Professor?“ Und: „Warum wurde  Hambach so spät als Ort der Erinnerung für die deutsche Demokratiegeschichte entdeckt?“ Wie diskutieren über den Versuch von rechts, das demokratische Volksfest von 1832 für die Verächtlichmachung der Demokratie heute zu benutzen.

Prof. Dr. Wilhelm Kreutz

… ist in Beindersheim in der Pfalz geboren, hat am Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen sein Abitur gemacht und dann an der Universität Mannheim Germanistik, Geschichte und Politische Wissenschaften studiert. Auf die Promotion 1982 zu einem Thema über Ulrich von Hutten folgte zehn Jahre später die Habilitation über „Revolution – Reform – Reaktion. Regierungspolitik und Parlamentarismus im nachmärzlichen Bayern”. Seit 2014 ist Kreutz außerplanmäßiger Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim, Vorsitzender der Hambach-Gesellschaft und stellvertretender Vorsitzender des Mannheimer Altertumsvereins von 1859.

Auf dem Blog des Freundeskreises Hambacher Fest von 1832 haben wir ein vierteiliges Interview mit Wilhelm Kreutz zu Geschichte des Hambacher Festes veröffentlicht.

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Bei schönen Wetter findet die Veranstaltung im Innenhof der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg statt.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

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Letzte Aktualisierung: 7.5.2021

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Corona und Fragen der Demokratie und Menschenrechte

Eine interdisziplinäre Gesprächsrunde

Donnerstag, 8. Juli 2021, 18:00 Uhr
Audimax (EL 005), Uni-Campus Landau, Fortstraße 7, 76829 Landau
Veranstalter: Fach Anglistik – Prof. Dr. Frank Polzenhagen (Campus Landau) und Prof. Dr. Andreas Musolff (University of East Anglia) in Kooperation mit der Arbeitsstelle für Menschenrechtsbildung am FB 6: Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau)

Die Corona-Pandemie und Maßnahmen zu ihrer Eindämmung und Bewältigung haben eine breite, sehr kontroverse Diskussion um damit verbundene Fragen der Menschenrechte und Demokratie ausgelöst. Das Spektrum der öffentlichen Debatte reicht von Themen wie der sogenannte „Triage“, der Vertretbarkeit von Einschränkungen persönlicher Freiheitsrechte, der Rechtfertigung von Priorisierungsentscheidungen bis hin zu generellen Fragen der weltweiten Verteilungsgerechtigkeit. In der Gesprächsrunde sollen einige dieser Fragen aus der Perspektive der Teilnehmer diskutiert werden, die aus unterschiedlichen Disziplinen bzw. Institutionen kommen (Soziologie, Ethik, Medien, Politik Medizin).

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich bis zum 7. Juli 2021 über die Adresse mrb@uni-landau.de
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 3.5.2021

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Tom Uhlig: Die Gefahr von Rechts ist kein „Randproblem“

Warum die „Extremismustheorie“ nichts taugt

Freitag, 9. Juli 2021, 18:30-20:30 Uhr
Jugendzentrum Neustadt, Gerichtstraße 6a, 67433 Neustadt
Veranstalter: Regionales Bündnis gegen Rechts

Um den Kampf gegen Rechts erfolgreich zu führen, brauchen wir die geeigneten geistigen Werkzeuge. Für die richtige Strategie benötigen wir die richtige Analyse. Darüber spricht (und sprechen wir mit) Tom Uhlig, Mit-Herausgeber des Buchs „Extrem unbrauchbar – Über Gleichsetzungen von links und rechts“ und Referent der „Bildungsstätte Anne Frank“ (Frankfurt am Main). Diese führt aktuell eine Kampagne zur Desiderius Erasmus-Stiftung durch. Auch darüber wird Herr Uhlig kompetent Auskunft geben.

Flyer zur Veranstaltung

Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz.

Eintritt frei, über eine Spende zur Deckung der Kosten würden wir uns freuen
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

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Letzte Aktualisierung: 5.6.2021

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WIeDER_sprechen für Demokratie

Ein Argumentationstraining gegen rechte Parolen und Demokratiefeindlichkeit

Samstag, 10. Juli 2021, 10:00-16:30 Uhr
Gebäude C1, Konferenzraum am Universitäts-Campus, Fortstraße 7, 76829 Landau
Veranstalter: Friedensakademie Rheinland-Pfalz, Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.

Rechtspopulistische Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in beruflichen wie in privaten Situationen. Sie machen meistens erstmal sprachlos. Kommunikative Fähigkeiten können hier helfen, um selbstbewusst reagieren zu können. Der Workshop möchte Raum geben, um in den Erfahrungsaustausch zu gehen und Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Augenmerk wird insbesondere auf die Herausforderung im Umgang mit rechtspopulistischen Positionen und Aussagen in Bezug auf den Ort Hambacher Schloss und das Hambacher Fest gelegt.

Im Workshop werden Kommunikationsstrategien aufgezeigt, die helfen sollen, den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzuzeigen, mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen und Betroffene zu stärken. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

10:00-16.30 Uhr inkl. Mittagspause (bitte melden Sie sich bei Unverträglichkeiten oder Wunsch nach veganem Angebot)

Durchgeführt wird das Seminar von Referent*innen von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. hat das Ziel, eine Verbindung von historischer Erinnerungsarbeit und konkretem Einsatz für die Demokratie zu schaffen. Ziel ist die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen und das Unrecht der SED-Diktatur wach zu halten, zivilgesellschaftlichen Engagements und politischer Teilhabe zu fördern, sowie das demokratische Miteinander zu stärken.

Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Eintritt frei

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich über die Adresse friedensakademie-rlp@uni-landau.de. Sie erhalten eine Bestätigung.

Veranstaltung wird gestreamt. Falls eine Präsenzveranstaltung nicht möglich ist, wird ein digitales Format am gleichen Termin angeboten. 

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Letzte Aktualisierung: 18.5.2021

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Damit kein Gras drüber wächst …

Eine Stadtführung zu Orten der Demokratie- und Diktaturgeschichte in Neustadt an der Weinstraße

Sonntag, 11. Juli 2021, 15:00 Uhr
Saalbau, Bahnhofstraße 1, 67434 Neustadt an der Weinstraße (Treffpunkt)
Veranstalter: Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt e.V.

Mit dem Hambacher Schloss als Ort der Demokratiegeschichte und dem frühen Konzentrationslager als Ort der Diktaturgeschichte finden sich in Neustadt heute noch weitere Orte, die diesbezüglich eine geschichtliche Bedeutung aufweisen. Beispielsweise wäre die Villa Böhm als Sitz der Gauleitung oder die ehemalige Gestapo-Zentrale mit gut erhaltenen Häftlingszellen zu nennen. Mit „Stolpersteinen“ lässt sich das Schicksal von Jüdinnen und Juden während der NS-Diktatur aufzeigen. Darüber hinaus sind in der Altstadt von Neustadt auch historische Orte zu entdecken, die in Verbindung zum Hambacher Fest von 1832 stehen. Leitung: Eberhard Dittus

Eintritt frei

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich bis 10.7.2021 über E-Mail eberhard.dittus@evkirchepfalz.de

Veranstaltung findet im Freien statt

Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

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Letzte Aktualisierung: 26.4.2021

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Hinauf ihr Frauen, hinauf zum Schloss!

Impuls-Szene und Interaktiver Talk

Dienstag, 13. Juli 2021, 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00
Weingut Schäffer, Schlossstraße 100, 67434 Neustadt an der Weinstraße, Ortsteil Hambach
Veranstalter: Damenkollektiv Neustadt

Hambach anno 1832, es ist der 27. Mai und tausende Menschen werden vom Neustadter Markplatz aufs Schloss hinaufziehen. Es ist die erste politische Massenkundgebung in Deutschland. Eine buntgewürfelte Schar, Männer und Frauen Seite an Seite, stellen sich gegen Unterdrückung, Obrigkeitswillkür, wirtschaftliche Not. Und stehen ein für die nationale Einheit Deutschlands, ein „conföderiertes republikanisches Europa“, Presse-, Meinungs-, Versammlungsfreiheit und auch für die Gleichberechtigung der Frauen. Unter ihnen Anna-Maria und Louise. Beide wollen die Veränderungen. Beide wissen, hier geht es auch um uns Frauen. Jetzt, sich einreihen. Jetzt sich zeigen. Eine zögert. Eine ist sich sicher. Beide ringen miteinander darum, ob und warum es sich – trotz drohender Repressalien -lohnt, mitzugehen; sprechen darüber, was sie hierher geführt hat; fragen sich, was sich alles für sie ändern muss; ergründen, wieso sich einmischen jetzt so wichtig ist. Es geht ums Ganze. Kurz – pointiert – Fragen aufwerfend.

InteraktiverTalk: „Einmischen. Aufmischen. Mitmischen. Ich mache mit?!

Wir nehmen die Impulse aus der historischen Szene auf, übertragen sie in die heutige Zeit und setzen aktuelle Akzente.

Viola Küßner und Claudia Dorka vom Damenkollektiv kommen mit Ihnen ins Gespräch.
Lassen Sie uns reden!

Mit finanzieller Förderung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und des DGB Region Vorder- und Südpfalz

Eintritt frei
Veranstaltungen findet im Freien, aber überdacht statt.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich über E-Mail damenkollektiv@gmx.de

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Letzte Aktualisierung: 2.6.2021

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Extreme Erzählungen. Die rechte Szene von allen Seiten

Donnerstag, 15. Juli 2021, 20:00 Uhr
Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Veranstalter: Alte Feuerwache Mannheim, im Rahmen von LESEN.HÖREN 15

Foto: Alte Feuerwache Mannheim Alexander Rozmann

Träumen Attentäter von politischen Utopien? Vielleicht war das mal so. Die heutigen scheint eher die Lust an der Zerstörung zu treiben. Ob religiöse Fundamentalisten oder knallharte Nationalisten, wenn es um die Destabilisierung der offenen, demokratischen Gesellschaft geht, arbeiten sie Hand in Hand. Die größere Gefahr, laut Innenministerium: rechte Nationalisten. Verstörend ist, wie die vernetzt sind. Verstörend ist auch, dass in öffentlichen Debatten – zuletzt war die um die seit Jahren nach rechts gerutschte Monika Maron dafür ein Beispiel – die Probleme skrupellos (oder naiv?) verschoben werden: Plötzlich geht es nicht mehr um gefährliche rechte Strategien, sondern um Ausgrenzung und das in Fällen, in denen die angeblich Ausgegrenzten mühelos die Öffentlichkeit nach ihrer Pfeife tanzen lassen. Wissen denn die Leute zu wenig über rechte Netzwerke und ihre Strategien?


Der Reporter und Moderator Thilo Mischke hat für ProSieben darüber eine beeindruckende Dokumentation gedreht: „Rechts. Deutsch. Radikal.“ Mit Rechten reden? Wenn, dann so wie Mischke, der durchaus auch einen Blick auf islamistischen Terror werfen kann: 2020 wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis für seine Reportage über den IS ausgezeichnet. Mit der Influencerin und Bloggerin Lisa Licentia, dem Autor Christian Fuchs, dessen Buch „Die Netzwerke der Neuen Rechten“ der Schriftsteller Abbas Khider als die wichtigste Lektüre zum Thema empfohlen hat, und mit Sebastian Fiedler, Bundes- vorsitzender der Deutschen Kriminalbeamten, spricht Mischke über extreme Erfahrungen und Erzählungen.

Lisa Licentia (Foto: privat), Christian Fuchs (Foto: StephanPramme), Thilo Mischke (Foto: Florian Baumgarten), Sebastian Fiedler (Florian: BDK)

Tickets können hier gebucht werden.
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Letzte Aktualisierung 2.6.2021

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Abendforum: Hannah Arendt „Die Freiheit, frei zu sein“ und zeitgenössische Musik

Freitag, 16. Juli 2021, 19:00 Uhr
Pauluskirche, Dr.-Wirth-Straße 17, 67434 Neustadt an der Weinstraße, Ortsteil Hambach
Veranstalter: Kreativ für Menschenrechte e.V., Schwerpunkt Rhetorik der Universität Koblenz-Landau

Lesung und Musik im Wechsel. Daniele De Sabato liest Textauszüge aus Hanna Arendts „Die Freiheit, frei zu sein“. Peter Tilling (Violoncello) spielt zeitgenössische Musik. Moderation Prof. Dr. Francesca Vidal.

Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Eintritt frei, eine Spende zur Deckung der Kosten erwünscht.
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich an rratter@t-online.de
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch dieser Veranstaltung, ob sich Ort oder Zeit der Veranstaltung geändert haben oder ob die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung ganz abgesagt werden musste. Die Coronaauflagen sind momentan nicht absehbar. Auch hierzu wird es auf der Website jeweils aktuelle Hinweise geben.

Letzte Aktualisierung: 18.5.2021

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Haardter Demokratiefest – Dr. Siebenpfeiffer uff de Haardt – Ort der Demokratiegeschichte

Sonntag, 18. Juli 2021, 17:00 – 20:30 Uhr
Dorfplatz an der Rebenkanzel bei der Schule, Mandelring 92, 67433 Neustadt an der Weinstraße
Veranstalter: Haus Siebenpfeiffer Initiative für eine Bürger*innengenossenschaft

Vortrag von Hans-Peter Michel, Haardtkenner: Selles un Jenes vum Dr. Siebenpfeiffer

Vortrag von Mattias Lambrich (angefragt): Pfad der Demokratie

Freiheitslieder mit „Haardt of Gold“ Duo, danach Rockfest mit „Uffbasse Palzbänd“

Eintritt frei, Spenden für die Musik erwünscht
Das Demokratiefest findet im Freien statt. Bei leichtem Regen Schirm mitbringen, bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln. Bitte Informationen in Presse oder Internet konsultieren. Gegebenenfalls FFP2-Maske, Test- oder Impfbescheinigung mitbringen.

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Letzte Aktualisierung: 20.5.2021

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Es bleibt dabei, die Gedanken sind frei

Fünftes Schillerplatzfest in Mannheim

Sonntag, 25. Juli 2021, 15:00 – 17:00 Uhr
Schillerplatz, B3, 68159 Mannheim (beim Schillerdenkmal, Ecke B3/C3)
Veranstalter: KünstlerInnen-Initiative „Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt”

Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz in Mannheim, B3 (Foto: B. Straube)

„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei / Und würd’ er in Ketten geboren / Lasst euch nicht irren des Pöbels Geschrei / Nicht den Missbrauch rasender Toren” (Friedrich Schiller)

Draußen ist Sommer und wir treffen uns wieder am Schillerdenkmal in Mannheim. Denn Die PARTEI DER JÄGER („… wir werden sie jagen” – AfD-Kommen­tar nach dem Einzug in den Bundestag) sitzt in den Parlamenten und macht dort wie auf den Straßen gegen Flüchtende und Andersdenkende mobil. Und nicht nur das. Ihr Rassismus und Nationalismus erreicht zunehmend die sogenannte politische Mitte. Exemplarisch dafür steht aktuell der Versuch, das historische Erbe des Hambacher Schlosses in ihrem Sinne umzudeuten. Deswegen reihen wir uns mit dem 5. „Bunte Vielfalt-Fest“ in die Demokratietage #2021HAMBACH1832 rund um das „Hambach-Thema” ein.

Wir, eine Initiative Mannheimer Künstlerinnen und Künstler, setzen dagegen ein Zeichen. Kostenlos und draußen. Zwei Stunden MIT aktuellen Informationen und unserer Kultur und Lebensfreude. GEGEN den völkischen Wahn, der Deutschland schon einmal in die Katastrophe geführt hat.

»BUNTE VIELFALT STATT VÖLKISCHER EINFALT!«

Diesmal mit dabei sind u.a.: Volker Gallé (Lieder des Hambacher Festes), JOANA (Liedermacherin mit Liedern aus der CD „TUN WIR WAS DAZU”), Monimates (Wort&Ton), Monika-Margret Steger (Schauspielerin), Bettina Franke (Schauspielerin), Einhart Klucke (Kabarettist), Michael Csaszkóczy (Lieder aus den Bauernkriegen auf alten Instrumenten und neue politische Lieder), Laila Mahmoud (Weltmusik) und Pratina (Bollywood – Tanz für Alle). Das Banner zur Veranstaltung gestaltet Ana Laibach.

Ihr seid wieder herzlich eingeladen. Bringt Lust und Laune und eure Freunde und Freundinnen mit. Vielleicht auch einen Klappstuhl oder eine Decke zum drauflegen und los geht’s. Wir setzen auf euch und eure Unterstützung. Lasst uns im Sinne Friedrich Schillers für die Freiheit der Kunst und gegen die neuen dumpf-nationalistischen Bewegungen aufstehen.

Mannheim, Mai 2021

Bernd Köhler, Bettina Franke, Einhart Klucke, Monika-Margret Steger

Eintritt frei
Das Schillerplatzfest findet im Freien statt.
Es gelten die aktuell gültigen Corona-Hygieneregeln. Bitte Informationen in Presse oder Internet konsultieren. Gegebenenfalls FFP2-Maske, Test- oder Impfbescheinigung mitbringen.

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Letzte Aktualisierung: 18.5.2021

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