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Der Blog zum Hambacher Fest von 1832 und den rechten Umtrieben auf dem Hambacher Schloss heute


„Das Hambacher Fest von 1832 war bis in die 1980er Jahre kaum im Bewusstsein der Bundesrepublik verankert“

… sagt Wilhelm Kreutz, Professor am Historischen Institut der Universität Mannheim. Er ist ein ausgewiesener Kenner der demokratischen Bewegungen im Südwesten Deutschlands. Wir haben mit ihm ein vierteiliges Interview zu den Hintergründen, Abläufen und zur heutigen Bedeutung des Hambacher Festes geführt.

Will Max Otte die Hambach Gesellschaft übernehmen?

Die „Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung e.V.“ wehrt sich gegen den Versuch von Max Otte und seinen Freunden, Mitglied in der Hambach Gesellschaft zu werden. Der Fall ist mittlerweile beim Amtsgericht Ludwigshafen anhängig. Mehr dazu in der Presseerklärung der Hambach Gesellschaft.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will die Orte der Demokratiegeschichte, darunter das Hambacher Schloss, stärken und besser finanziell unterstützen

In einem Artikel in der Wochenzeitung Die Zeit schreibt er u.a., dass sich der Bund der
systematischen Förderung von Erinnerungsstätten der Demokratiegeschichte annehmen sollte, „damit Orte, Ereignisse und Personen unserer Demokratiegeschichte endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. … Die Demokratie ist uns Deutschen wahrlich nicht in die Wiege gelegt. Wir müssen, immer aufs Neue, für sie arbeiten, für sie streiten. Deshalb verdient unsere Demokratiegeschichte mehr als freundliches Desinteresse. Sie braucht Neugier, Herzblut und, ja, auch finanzielle Mittel. “ Mehr dazu im Blogbeitrag vom 4.4.2019: Bundespräsident Steinmeier: Hambacher Schloss als Ort der Demokratiegeschichte stärker finanziell fördern